Die Rente sei „kein Charity-Projekt“, betonte Ministerpräsident Alexander Schweitzer zuletzt häufiger. Er hat recht. Doch was er dabei unterschlägt: Auch die Zukunft der jungen Generation ist kein Charity-Projekt – sie ist die Existenzgrundlage dieses Landes.
In ihrem aktuellen Gastbeitrag für The Pioneer analysieren unser Landesvorsitzender Florian Pernak und JuLis-Bundesvorsitzender Finn Flebbe, warum das geplante Rentenpaket der Bundesregierung ökonomischer Blindflug ist und weshalb Rheinland-Pfalz dabei wie ein Brennglas für die demografischen Probleme wirkt. Während sich Alexander Schweitzer in Mainz als „Kümmerer“ inszeniert, trägt er als stellvertretender SPD-Bundesvorsitzender in Berlin eine Politik mit, die unsere finanziellen Spielräume systematisch vernichtet.
Sie fordern echte Strukturreformen statt teurer Wahlgeschenke: Die Aktienrente als Gamechanger und ein Ende der starren Altersgrenzen.
Lest jetzt den vollständigen Beitrag zur Debatte um Generationengerechtigkeit und die Rolle der rheinland-pfälzischen SPD: